Marderabwehr und Marderschutz

Steinmarder sind in der Regel nachts unterwegs. Ursprünglich leben Marder in Laubwäldern und felsigen Gebieten. Heutzutage tritt man Steinmarder aber auch immer häufiger in Städten und Wohngebieten an. Dabei bevorzugen sie vor allem höhlenähnlich Räumlichkeiten wie Dachstühle, Scheunen oder auch Hohlräume in Fahrzeugen. Steinmarder sind dafür bekannt, dass sie mit Vorliebe Kabel und Schläuche anfressen. Obwohl lebende Beute bevorzugt wird, ist der Steinmarder ein nicht besonders wählerischer Allesfresser. Sie zeichnen sich durch ein dunkelbraunes bis hellgraubraunes Fell aus und erreichen eine Körperlänge von 40-50 cm, wobei die Gliedmaßen unproportional kurz wirken.

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Wie erkennen Sie einen Marderbefall?

Marderabwehr

Wenn Sie Poltern oder Kratzgeräusche auf Ihrem Dachboden oder in den Decken wahrnehmen, kann dies ein erstes Anzeichen für einen Befall durch einen Marder sein. Gerade Dachböden oder Zwischendecken sind besonders beliebt bei Mardern, da sie einen perfekten Unterschlupf bieten. 

Falls Sie glauben ein Marder könnte sich bei Ihnen eingenistet haben, sollte schnellstmöglich gehandelt werden. Der Schaden, der durch diese Tiere verursacht wird, kann erhebliche Ausmaße annehmen.

Neben der Beschädigung von Dämmmaterialien in Ihrem Haus ist vor allem der Schaden an der Elektronik ernst zu nehmen. Die angeknabberten Kabel können nicht nur zu Kurzschlüssen führen, es besteht ebenfalls eine erhöhte Brandgefahr.   

Professionelle Marderabwehr und Marderschutz

Marderschutz

Falls Sie den Verdacht haben, ein Marder hat es sich in Ihrem Dachboden gemütlich gemacht, sollten Sie auf Spurensuche gehen. Wenn Sie auf Ihrem Dachboden Tierexkremente in Form von Kotstreifen finden, sollten Sie sich schnell professionelle Hilfe holen. Unser Fachpersonal von Preventa steht Ihren dabei gerne mit Rat und Tat beiseite. Um den ungewollten Mitbewohner zu vertreiben, verwenden wir mit speziellen Repellentien bzw. Duftstoffen. Diese werden unter Zuhilfenahme von Maschinen unter Dachsparren oder direkt auf dem Dachboden angebracht. Des Weiteren werden die Einstiegsstellen der Marder mit speziellem Maderabwehrmatten versehen, um ein erneutes Betreten zu verhindern.